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Altes Haus neu in Szene gesetzt

Glassystem für den Altbau
Bei der Sanierung eines alten Gebäudes ist die Verbindung von alten und neuen Materialien oftmals eine Herausforderung. © SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH

Glas verbindet Transparenz und Design bei Bestandssanierungen

Alte Häuser bestechen durch ihren Charme, doch allein aus energietechnischen Gründen erfahren viele nach Übernahme eines neuen Besitzers eine Sanierung. „Insbesondere große Bauern- und Herrenhäuser bedürfen hier häufig einer Modernisierung der Leitungen, Fenster und wärmedämmender Eigenschaften. Ansprüche an Wohnkultur, Design und Licht haben sich in den letzten Jahren noch einmal stark weiterentwickelt, sodass die Lösungen, die häufig im Rahmen der Wärmeschutzverordnungen von 1977, 1984 und 1995 umgesetzt wurden, optisch nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen“, weiß Ernst-Josef Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Dabei ist es häufig gerade die Kombination von Tradition und Moderne, die einem alten Bestandsgebäude neuen Flair bringt.

Mit Alt mach Neu

Einen Altbau zu sanieren, kann sich mitunter als Kostenfalle entpuppen. Aus diesem Grund sollten Hausbesitzer vor Beginn unbedingt einen Gutachter zur Einschätzung der Lage beauftragen. Neben Schäden oder Schwachstellen, die im Laufe der Jahre entstanden sind, spielen auch zwischenzeitliche Umbaumaßnahmen eine Rolle. „Häufig nehmen Eigentümer kleine Veränderungen, wie das Einreißen oder Einbauen einer Wand, selbst vor. Leider schleichen sich hier oft Fehler ein oder es fehlen im Nachgang Pläne über verlegte Leitungen, verbautes Material und so weiter. Auch diese Fallstricke analysiert ein Gutachter und bezieht sie in die Planung mit ein“, bemerkt Ernst-Josef Schneider. Ein interessanter Aspekt bei der Sanierung eines alten Gebäudes ist je nach Bauart die Verbindung von alten und neuen Materialien. So setzen Holz mit Aluminium, stuckbesetzte Fassaden durchbrochen mit großen, klaren Glasflächen oder indirekte Lichtquellen als Außenbeleuchtung besondere Akzente.

Wenn die Wand zum Fenster wird

Drei wesentliche Aspekte bei der Sanierung eines Gebäudes sind Licht, Wärmedämmung und Barrierefreiheit. Mit bodentiefen Fenstern und Glasfronten lassen Hausbesitzer mehr Licht in die Räume, ohne dabei auf gute Dämmeigenschaften verzichten zu müssen. So liefert beispielsweise das Falt-Schiebe-System SF 75H von SUNFLEX einen Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw) bis 0,8 W/m²K, bei einer Bautiefe von nur 75 mm. Der Clou: Das Glassystem mit Holzrahmen verfügt über Einzelelemente und lässt sich komplett zu einer oder zwei Seiten öffnen. Dank wartungsarmer und rostfreier Scharniere gestaltet sich die Bedienung für Nutzer ganz einfach und leichtgängig. Gleiches gilt auch für die Aluminiumvariante SF 75, dessen Bodenschienen komplett eingelassen eine barrierefreie Umgebung bieten. Eine große Auswahl an Farben für die Rahmensysteme ermöglicht Anwendern, das System individuell ihren Wünschen anzupassen. „Gerade bei Bestandsbauten kommt es vor, dass Kompromisse bezüglich einer solchen Systemintegration gemacht werden müssen. Hierfür leisten wir mit unserem Wissen und unserer Erfahrung bei Glas-Schiebe-Systemen individuelle Projektarbeit beim Kunden“, bemerkt Ernst-Josef Schneider.

Im Fall einer Fassadensanierung mit Wärmedämmung lohnt es sich, einen Antrag auf Fördergelder und Darlehen zu beantragen, denn dieser kann auch dann bewilligt werden, wenn nur ein Teil des Hauses betroffen ist. Auch eine Vergleichsrechnung zwischen aktuellem Energiebedarf, Sanierungskosten und daraus resultierenden Ersparnissen sollten Hausbesitzer in jedem Fall vorab vornehmen, um konkrete Zahlen zu erhalten, wann sich die Sanierungskosten amortisieren.

Weitere Informationen:
www.sunflex.de


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